Hallo, mein Name ist Bubble - Bubble Harms

Auf diesen Seiten wird meine Zweibeinerin von meinem Leben erzählen.

Leider ist sie so gemein, dass sie nicht nur die wunderschönen und guten Dinge niederschreibt,

neeeee - auch meine Flausen, Ausrutscher und Verrücktheiten hat sie hier festgehalten.

Sie hat versucht, es in Tagebuchform und mit meinen Worten wiederzugeben.

Viel Spaß beim Lesen und hoffentlich auch beim Schmunzeln,

Euer Bubble

 

Das sind meine Eltern.

Fanny, meine Mutsch - eine Bernersennen-Dame und Sammy, mein Papa, ein Bayrischer Gebirgsschweißhund/Belgischer Schäferhund Mischling.

Die Beiden hatten eigentlich gar nicht vorgesehen, Nachwuchs zu bekommen, aber in einer stillen Minute, waren sie sich dann doch einig und Mutter Natur hat ihnen am 18. Januar 2014 acht kleine Welpen geschenkt.

Ja - und einer von ihnen war ich !

Fanny
Fanny
Ich - der Bubble
Ich - der Bubble
Sammy
Sammy

Ich bin der, der unten liegt ;-)
Ich bin der, der unten liegt ;-)

Also da war ich nun - klein, hungrig und voller Tatendrang.

Ich war der Zweitkleinste unter uns Jungs und fand alles super hier.

Wir durften, weil es in der Scheune lausig kalt war, mit im Haus schlafen,

sehr zum Leidwohl unserer Zieh-Zweibeiner.

Ich glaube, sie hatten große Mühe damit, unsere Hinterlassenschaften wegzumachen, was bei so vielen Zwergen ja auch wirklich in die Nase stieg.

Unsere Mutter war sehr damit beschäftigt, uns satt zu bekommen und unsere "Verdauung zu aktivieren",

in dem sie unsere Bäuche bearbeitete.

Und dauernd saßen wir wieder vor ihr und bettelten nach mehr !

Papa Sammy nahm ihr jede Menge ab.

Das Spielen, Aufpassen, Säubern und was so ein Rüde alles machen muss,

wenn die Hündin so viele hungrige Mäuler stopfen muss.

Wir hatten großes Glück, denn auch die Besitzer von unseren Eltern waren toll. Sie gaben uns ein warmes und liebevolles Heim und kümmerten sich rührend um uns.

Die Beiden und unsere Eltern waren ein tolles Team und haben uns einen

guten Start in ein langes Leben gegeben.

Fanny ist leider inzwischen gestorben. Sie ist nur 4 Jahre alt geworden.

Durch unsere Entstehung hat sich der Krebs bei ihr breitgemacht und ist ausgebrochen.

Ihre Zweibeiner haben versucht, ihr die beste Versorgung zukommen zu lassen die es gibt, 

aber es hat nicht mehr angeschlagen.  R.I.P. liebe Fanny und danke für Alles.

 Meine Geschwister und ich

Ich muss wohl nicht dazu sagen, dass ich der Hübscheste von ihnen war, oder ?

Wir waren vier Jungs und vier Mädels und zu unserem Rudel gehörten noch zwei Katzen, aber von denen haben wir nicht so viel mitbekommen.

Die Zweibeiner haben, nachdem Fanny sich nach einiger Zeit geweigert hat uns weiter durchzufüttern, unser leckere feste Nahrung gegeben. 

So wuchsen wir frisch und frei, mit Eltern, Geschwistern, Zweibeinern und Katzen auf einem großen Grundstück mit viel Freigang, auf.

Es gab kleinere Rangeleien und größere Schlafpausen. Wir waren wie "Pött und Pann" und der Gedanke, dass wir irgendwann mal nicht mehr zusammen waren kam uns in den ersten Wochen so eher gar nicht. Sammy war auch ein cooler Vater, er spielte richtig mit uns uns fing auch früh an, uns schon die Grundregeln des Lebens beizubringen. Am Liebsten, sieht man ja auf den Fotos, lagen wir eng aneinander gekuschelt

und schliefen, da, wo wir meistens im Weg lagen.

     Mein neues Leben

Nachdem ich nun acht wundervolle Wochen bei meinen Eltern und Geschwistern verbracht habe, wurde es Zeit, mir eine neue Bleibe und Zweibeiner auszusuchen, schließlich wollte ich etwas von der großen, weiten Welt hinter diesem schönen Garten sehen. Es kamen immer mal wieder Leute vorbei, die sich uns anschauten, aber es gab da ein Pärchen, Gaby und Ronald, jupp - die gefielen mir. Und ich hatte Glück, die nahmen mich auf den Arm und das Eis war gebrochen. Die Zwei blieben ein Weilchen und beobachteten mich genau. Leckerlies hatten sie auch mitgebracht, also mussten sie in Ordnung sein. Gaby konnte die Hände nicht von mir lassen und krauelte mich, wo es nur ging, was ich mir natürlich gern gefallen ließ.

Und ab da war mein Name "Bubble". Keine Ahnung, wie sie auf den gekommen sind, aber gut, dann war das eben so. 

Sie holten mich ein paar Tage später ab. Ich verabschiedete mich mit meiner natürlichen Fröhlichkeit von den Zweibeinern und meinen Geschwistern, bekam auch meine Kuscheldecke, mein Halsband und mein Fressnapf mit,

damit ich nicht traurig bin und den Geruch von dem Zuhause noch hatte. Dann ging es los !

Das Abenteuer konnte beginnen.